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Schreinerei

Der Betrieb wurde bereits 1825 durch Jost Merte gegründet. Zu den Kernkompetenzen zählen neben der Herstellung individueller Möbel nach Kundenwunsch auch Restaurationsarbeiten. So kümmern sich die Schreinerei Lothar Merte und das Team derzeit zum Beispiel um die alte Kanzel aus der Kirche in Warzenbach, die einen neuen Fuß bekommt. Auf diese Weise tragen die Schreinermeister dazu bei, die Werte und Güter der Vergangenheit auch für künftige Generationen zu erhalten. Hier wird natürlich streng nach dem Rahmen der Denkmalschutzkriterien gearbeitet.

Darüber hinaus gehören aber auch

  • Treppen

  • Haus- und Innentüren

  • Einbaumöbel nach Maß

  • Badmöbel

  • Decken- und Wandvertäfelungen

  • Haustüren- Innentüren - Glastüren

  • Holz- und Kunststoff-Fenster auch nach Denkmalschutzkriterien
  • Parkett und Laminatböden

zum Leistungsspektrum der Schreinerei. Dabei werden keineswegs nur einfache Holzfenster eingebaut. Die Kunden können zwischen Holzfenstern in diversen Holzarten, speziell auch für Denkmalschutzanforderungen, aus eigener Produktion, sowie Holz-Alu-Kombinationen oder Kunststofffenstern wählen.

Und auch in Sachen Türen bietet die Schreinerei Lothar Merte ein breites Portfolio, das von Normtüren über Anfertigungen mit Sondermaßen bis zu Schiebetüren, Vollglastüren und Brandschutztüren reicht.

Seit vergangenem Jahr verfügt die Traditionsschreinerei über ein modernes Bearbeitungszentrum. Dieses ermöglicht es, Werkstücke umfassend zu bearbeiten. So ist sägen, bohren und fräsen auf einer Maschine möglich.

Aber auch personelle Kompetenz wird großgeschrieben. So beschäftigt die Schreinerei derzeit 22 Mitarbeiter – davon drei Schreinermeister, elf Gesellen, drei Büroangestellte und fünf Auszubildende.

Unsere 201-jährige Erfahrung im Umgang mit Holz schafft eine kompromisslose Harmonie von Material, Form und Funktion. Überzeugen Sie sich gerne davon!

Firmenchronik

1825        Gründung durch Jost Merte
1864        Übergabe an Joh. Ludwig Merte
1865        Kauf eines neuen Anwesens in Friebertshausen,  
            Übersiedlung der Firma
1886        Kauf einer Bandsäge, die Technik hält Einzug
1897        Übergabe an Heinrich Merte, der ledige Bruder Joh. Jost arbeitet zeitlebens im Betrieb des  Bruders
1901        Kauf eines Benzinmotors und einer Hobelmaschine
1912        Bau einer neuen Werkstatt, investieren in neue Maschinen
1920er    Aufgabengebiet vorwiegend Möbelbau. Aufträge sogar in Essen
1927        Meisterprüfung Heinrich Merte
1934        Bau eines Sägewerkes mit Gatterhalle
1935        Übergabe an Heinrich Merte
1938        Bruder Jost Merte macht sich in Gisselberg selbstständig,1944 gefallen
1944-46    Betrieb ruht!
1945        Heinrich Merte vermisst
1947        Fortführung durch Christine Merte. Sie stellt einen Meister ein, bei welchem Sohn Heinrich seine Ausbildung absolviert.
1950        Gesellenprüfung von Heinrich Merte, von nun an arbeitet er meist mit einem Gesellen in der Firma
1954        Gesellenprüfung von Richard Merte, von nun an arbeitet er zusammen mit seinem Bruder in der Firma
1957        Meisterprüfung Heinrich Merte
1964        Bau einer neuen Werkstatt
1968        Übergabe an Heinrich Merte
1977        Bau einer neuen Holzlagerhalle
1992        Bau einer neuen Werkstatt
1993        Meisterprüfung Lothar Merte
1995        Übergabe an Lothar Merte
2001        Bau eines Ausstellungsraumes
2010        Erweiterung der Ausstellungsräume und Neubau Büroräume
2016        Werkstatterweiterung
9/2018    Anschaffung einer CNC Maschine
7/2020    Umgestaltung Firmengelände
8/2021    Neugestaltung des Ausstellungsraumes
7/2022    Anschaffung einer Plattensäge
11/2023    Anschaffung einer Abricht/Dickenhobelmaschine
1/2024    Umgestaltung bzw. Modernisierung der Büroräume
6/2025    Jubiläum - 200 Jahre Schreinerei Merte
7/2025    Erweiterung der Geschäftsführung mit 2 Meistern